Firmengeschichte

Das Bauunternehmen wurde im Jahre 1889 gegründet und wird mittlerweile bereits von der fünften Generation geführt. Damit zählt der Familienbetrieb zu den ältesten und traditionsreichsten Unternehmen der Baubranche in Tirol und ist zurecht stolz auf die Berechtigung, das Tiroler Landeswappen führen zu dürfen.

Mit bescheidenen Mitteln schuf der Firmengründer Johann Fritz die Voraussetzungen für die Erfolgsgeschichte. Er führte Innregulierungen, Gemeindebauten sowie landwirtschaftliche Um- und Ausbauten kleineren Ausmaßes durch. Besonders verdient gemacht hat er sich nach der Brandkatastrophe im Jahr 1908 um den Wiederaufbau von Zirl.

Sein Sohn Karl Fritz vergrößerte das Bauunternehmen und erstellte in der Zwischenkriegszeit unzählige landwirtschaftliche Bauten in der Region. Baumeister Josef Fritz verhalf dem Unternehmen dann zu seiner heutigen Größe und Bedeutung und konnte zahlreiche Mittel- und Großprojekte im Gemeinde-, Landwirtschafts- und Fremdenverkehrsbereich sowie im Siedlungs- und Wasserbau durchführen.

In der vierten Generation ist Josef Fritz jun. um das Wohlergehen von Firma und Mitarbeitern bemüht. Mit seinem Sohn Alexander, der das Unternehmen auch bereits tatkräftig unterstützt, scheint die Zukunft des Familienbetriebes gesichert.

Heute beschäftigt das Unternehmen rund 75 Mitarbeiter und verfügt über ca. 30 firmeneigene Fahrzeuge und Tiefbaumaschinen. Die Baufirma Fritz ist in allen Sparten des Hoch- und Tiefbaus tätig und verfügt außerdem über eine eigene Zimmerei sowie ein Transportbetonwerk. So erhalten die Kunden ein außergewöhnlich breites Leistungsspektrum aus einer Hand.

Seit über 120 Jahren stellt das Unternehmen durch eine umsichtige und fortschrittliche Beschäftigungspolitik sicher, dass in Oberhofen und in den Bezirken Innsbruck-Land und Imst wichtige Arbeitsplätze geschaffen und erhalten werden. Neben diesem wesentlichen Beitrag zum Schutz von einheimischen Arbeitsstellen bildete das Bauunternehmen Fritz im Laufe seiner Firmengeschichte weit mehr als 150 Lehrlinge aus. Diese Initiativen halten das heimische Bauhandwerk lebendig.